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No Knockoffs Campaign


Bee-R rev limitters:Type B
235.00 USD
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BRIDE × VERTEX Collaboration sheet
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Front Bumber
525.00 USD
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and New parts


H.YOKOMAKU

KIYONORI IMAI

TOSHI HAYAMA

D MENDOZA

Y.MORISHITA

M.SUZUKI

K.TSUCHIYA

HIRONAO YOKOMAKU INTERVIEW




Das Glück ist mit den Mutigen!


Tuned Japan: Guten Nachmittag, Herr Yokomaku. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen mit uns zu sprechen.


Hironao Yokomaku: Ganz meinerseits, vielen Dank, dass Sie den Veilside Stand besuchen.


Tuned Japan: Wie ist ihr Eindruck des Toyko Auto Salon 2014?


Hirano Yokomaku:Es ist super! So viele großartige Autos, hübsche Frauen und Autoenthusiasten aus der ganzen Welt. Dieses Event gibt es nur einmal im Jahr und ich finde es klasse, so viele Leute aus der ganzen Welt treffen zu können, die unsere Autos genau so sehr genießen, wie wir es genießen, sie herzustellen.





Tuned Japan: Können Sie uns erzählen, wie Veilside begonnen hat?


Hirano Yokomaku: Ursprünglich hat Veilside 1996 mit Yokomaku Racing begonnen. Was mit Leidenschaft begonnen hat, ist zu dem geworden, was wir heute sind. Wir müssen dennoch weiterhin an die Grenzen gehen.


Tuned Japan: Wie haben Gerüchte gehört, dass ihr die Rennszene mit enormer Geschwindigkeit erstürmt habt, was vielen Tuninggrößen Angst eingejagte. Ihr habt auch Autos von Kunden abseits des Bordsteins getuned. Ist da was dran?


Hirano Yokomaku: Das stimmt. Wir haben mit dem R32 Skyline angefangen und der hat sehr gut gegen andere bekannte, etablierte Tuner abgeschnitten. Wissen Sie, wenn ich etwas beginne, dann denke ich, dass Versagen keine Option darstellt. Diese Branche ist nichts für Leute, die schnelles Geld machen und dann wieder verschwinden wollen, wie es viele tun. Für uns ist das die Leidenschaft unseres Lebens. Wir gehen hier aufs Ganze, oder wie ich American Tuners einmal sagen hörte: "Balls to the Wall!" (deutsch etwa: mit voller Kraft!)


Tuned Japan: Was ist eure Philosophie beim Tuning?


Hirano Yokomaku: Ich denke, dass Leute, die begeisterte Autoliebhaber oder "Hardcore Autokerle" sind, alles, was sie in die Finger kriegen und mit Autos zu tun hat, lernen sollten. Technologien ändern sich ständig und wenn man sich nicht mit verändert, dann vermasselt man sich selbst die Chancen auf Erfolg in der Branche. Ich meine nicht nur Lernmaterial in Form von Büchern, sondern auch das, was andere Tuner von Fahrzeugteilen, Schweißnähten bis hin zu Innendesign nutzen. Ich meine absolut alles. Schreibe alles auf, was du für eine gute Idee hältst und nutze das als Inspiration für deine eigenen Ideen. Ich meine nicht, dass man sich dieser Ideen direkt bedient,sondern eher dass diese Ideen als Nahrung für eigene Ideen fungieren. Jeder kann sich Teile zum Nachrüsten oder Aero Kits kaufen. Aber das führt dazu, dass viele Autos gleich aussehen. Das ist alles schön und gut, aber man muss eine Beziehung zu seinem Auto aufbauen und einen Style erschaffen, der etwas über einen selbst aussagt. Man darf sich nicht aus Angst vor Misserfolg beim Probieren neuer Dinge, wie dem Herstellen eigener Teile etc., einschüchtern lassen. Das sind diese Dinge, die ein Auto aus der Masse hervorstechen lassen. Denn letztenendes heißt es: "Das Glück ist mit den Mutigen."


Tuned Japan: Yokomaku, sieht so aus, als ob der Tokyo Auto Salon langsam an Beschäftigung zunimmt. Wir möchten Sie nicht aufhalten. Vielen dank, dass Sie heute mit uns geredet haben.


Hirano Yokomaku: Ganz meinerseits. Ich hoffe, Ihre Leser freuen sich über das Interview. Ich entschuldige mich dafür, dass es so kurz ist; Sie wissen ja, wie hektisch es hier wird. Kommt jederzeit bei Veilside rum! Viel Glück und Frohes Neues Jahr.





KIYONORI IMAI INTERVIEW 




Hanging with Kiyonori Imai


Bee-R has always been at front of the pack when it comes to building cars that make heads spin. We visited Bee-R and talk with shop owner and world renowned tuner Kiyonori Imai. He truly takes his craft serious whether it is for street or launching himself or others in to the stratosphere. There is a lot to be said about Mr. Imai. But we’ll let him speak for him.


Tuned Japan: Hello, Mr. Imai. How are you doing?


Kiyonori Imai: I am doing great!


Tuned Japan: What are you up to?


Kiyonori Imai: Just doing some computer tuning. You are welcome to watch.


Tuned Japan: Of course, that would be awesome.


Tuned Japan: That was fast! We can’t believe that it only took 5 minutes (chuckling).


Kiyonori Imai: We have been doing this for a long time. After all the years of R & D, we have compiled a data base of programs for different cars and modifications.


Tuned Japan: How long has Bee-R been building insane cars and why the name Bee-r?


Kiyonori Imai: We have been in operation since 1990. Isn’t it obvious? I like beer (chuckles).


Tuned Japan: What got you interested in cars?


Kiyonori Imai: I think my journey into the car industry began just like most men. As a young boy I was very passionate about Hot Wheels. And that passion has stayed with me all my life.


Tuned Japan: What do you think the biggest differences between tuning in Japan and America are?


Kiyonori Imai: First of all, let me say, I am a huge fan of “American Muscle.” The biggest difference is the fact that here in Japan. We don’t have the kind of open space that America has and unlike America we have to pay taxes on car every year. These taxes include car weight and engine size. Owning a car along with living expenses in Japan can be very expensive and people are generally forced to smaller and more compact because of these factors. Therefore, tuners have to get creative to create massive amounts of power that is needed to competitive.


Tuned Japan: Recently, you found a Bee-R Rev Limiter knock-off. You must have been furious?


Kiyonori Imai: I was a little but more concerned than anything else. Knock-offs are very dangerous and have no place in the Automotive Industry especially when it comes to aftermarket parts. The quality control is not there and substandard equipment is used in the manufacturing process. In the end, this hurts everyone and is dangerous to the end-user. As an established tuner, I have to protect my customers in every sense. The legal repercussions are enormous and I don’t want myself or anyone for that matter to be responsible because some “Joe Smoe” thought it would be funny cool to knock-off Bee-R products and more importantly the lack of common sense these people exercise by putting others’ lives in danger just so “Joe Smoe” can make a quick buck. That is why I tell people to go thru reputable sources, etc. You get what you pay for, no need to risk your life.





Tuned Japan: Keiichi Tsuchiya and Dai Inada separated from D1 GP and created Drift Muscle. What is your opinion on this new series?


Kiyonori Imai: I absolutely love the concept! It is by far more driver and car oriented than D1. It doesn’t matter who you are or what you are driving. You start at the bottom and work your top each and every event. I think it is an event where people can truly have fun. Whereas, the D1 GP has seeded drivers, so unless you are very good; you are left out in the rain. Because of this, the quality of the events is not what is used to be and seeing a decline of show-goers.


Tuned Japan: What is your advice to the car enthusiast? What does an inspiring driver need?


Kiyonori Imai: I think it depends on the user and what they want. So people just enjoy the look, some enjoy both the look and feel and other just driving. As a driving enthusiast myself, I just say start with lots of tires and wheel time. You will have less of a learning curve. In this way you are always evolving as a tuner, driver and car-nut.


Tuned Japan: Well, Mr. Imai. We don’t want to take any more of your precious time. Thank you for chatting with us today.


Kiyonori Imai: It was my pleasure. See you at the track!



TOSHI HAYAMA INTERVIEW




One to One mit Toshi Hayama von Stage-10.net


Neulich hatten wir von Tuned Japan das Glück, mit Toshi sprechen und ihm ein paar Fragen stellen zu können:


Tuned Japan[Fortan: TJ]: Toshi, es ist eine Weile her. Wie geht es Ihnen?


Toshi Hayama[Fortan: TH]:Mir geht es gut, danke. Ich habe versucht, mich zu beschäftigen.


TJ: Sie sind seit langem eine Hauptstütze der Importindustrie. Wie hat Ihre Reise begonnen? (Pause) Es ist witzig, dass ich die Chance habe, Sie das zu fragen. Sie waren immer einer meiner Helden. Alles, was ich immer wollte, ist meine Wheaties (eine General Mills Cornflakes Sorte) essen und aufwachsen, um wie Sie zu werden.


TH: Danke, aber ich glaube nicht, dass ich irgendeine besondere Ehre verdiene. Ich habe nur getan, was ich liebte. Meine Reise beginnt wie die eines jeden Autoliebhabers. Für mich persönlich war es so, dass ich im College ein langsames Auto fuhr, für welches es keine Performance Parts gab. Ironischerweise war das die US Version des 1989 240 SX SE.


Weil ich viel in meinem Auto war, war es für mich logisch, dass ich Leistung, Ästhetik und Komfort meines direkten Umfelds verbessere. Mein Auto war mein teuerster Besitz. Es war mein Baby! Ich wollte mich sicher fühlen und schneller fahren können. Von Minivans abgezogen zu werden hat keinen Spaß gemacht. Schneller zu fahren hat meine Fahrfertigkeiten verbessert und hat mir einen Einblick in einer ganz andere Welt der Enthusiasten in Japan beschert.


Eines Tages, als ich im Bus auf dem Weg vom Flughafen Narita nach Tokyo saß, habe ich auf der Autobahn das gleiche Auto als Turbokonfiguration (180 SX) gesehen und war sofort fasziniert von diesem „Schwesterauto“


Es hatte einen Turbo?!


Das gab es?


Und warum hieß es 180 SX?


Was war anders, als bei meinem?


Ich bin sofort in einen Convenience Store (24-Stunden-Laden) gerannt und habe mir das „Option Magazine“ gekauft, um nach möglichen Teilen für das Auto zu recherchieren. Ich habe wie wild Magazine gelesen und recherchiert. Das Internet war noch eingeschränkt, sodass meine Reisen nach Japan einen unschätzbaren Wert an Informationen über den japanischen Tuningmarkt darstellten.


Die Informationsdichte und Subkultur war so viel weiterentwickelt als alles, was ich aus den USA kannte.


Ich hatte angebissen!


Ich habe dann diese Informationen in die Entwicklung des US-Markts einfließen lassen und gab dabei Acht darauf, dass sie roh und nicht übertrieben waren.


Danach hatte ich einen Eagle Talon TSI. Das war auch ein kleineres Auto, hatte aber einen „großen“ 4G63 Turbo AWD Zusatz.


Ich habe gelernt, die Gefühle von Autobesitzern, die keine Zusatzteile für ihr Modell haben, wertzuschätzen. Ich habe HKS Teile genutzt um den Motor auf Stage 7 + Niveau zu kriegen und habe ihn als Eclipse GSR-4 gekennzeichnet.


(Er schmunzelt, bevor er weiter redet) Das war damals noch in Ordnung.


Was Aero Parts angeht, da habe ich gelernt, 1984 Ford Thunderbird Blinker als Luftzugkanäle und den JZA80 lip Spoiler als extra Frontschürze zu verwenden. Das war in diesem Sinne schon echt maßgeschneidert.


Ich liebe alle meine alten getunten Autos. Ich habe die Freude und Tiefe des Tunings durch sie entdeckt.


Außerdem habe ich Freunde fürs Leben durch dieses Hobby kennengelernt. Es war reine Motivation, ohne an die Zukunft zu denken. Es war niemals als Karriere gedacht.


TJ: Wir müssen Sie über A'PEXi USA befragen. Da scheint es einen gewaltigen Unterschied zwischen A'PEXi USA und A'PEXi Japan zu geben, was Produktqualität und -aufstellung angeht. Was hat Sie dazu veranlasst, sich von denen zu distanzieren?


TH: Ich weiß nichts von irgendwelchen Qualitätsunterschieden der Produkte, weil Japan immer noch die Teile für das US-Team stellt. Ich stehe immer noch in engem Kontakt zu ihrem Büro in den USA und habe großen Respekt vor ihnen, weil Sie wirklich ihren Lifestyle leben. Verdammt, ich habe viele von denen selbst eingestellt und sie mit nach Japan genommen, damit sie wissen, was abgeht.


Davon abgesehen kostet es eine ganze Menge Geld Spezialwerke zu unterhalten (besonders für Schalldämpfer, Elektronik etc.)


Mit der Konkurrenz vom chinesischen Werken, kann ich als Businessmann verstehen, was das A'PEXi Management, HKS, GREDDY, BLITZ und viele andere durchmachen. Sie alle müssen sich beim managen ihrer Firmen in diesem neuen Markt vielen Tests entgegenstellen und Sorgen ertragen. Es ist nicht nur ein US-amerikanischer, sondern ein globaler Markt, sodass das amerikanische Büro immer einen Nachteil hat. Ich habe A'PEXi vor dem Finanzcrash 2007 aus vollkommen persönlichen Gründen – nämlich ein Versprechen an meinen Großvater zu erfüllen, dass ich eine Weile in der Modeindustrie in Tokyo arbeite – verlassen. Die Industrie war damals anders und für mich war es eine gute Zeit, zu gehen, weil alles sehr gut lief.


Mit der Konkurrenz vom chinesischen Werken, kann ich als Businessmann verstehen, was das A'PEXi Management, HKS, GREDDY, BLITZ und viele andere durchmachen. Sie alle müssen sich beim managen ihrer Firmen in diesem neuen Markt vielen Tests entgegenstellen und Sorgen ertragen. Es ist nicht nur ein US-amerikanischer, sondern ein globaler Markt, sodass das amerikanische Büro immer einen Nachteil hat. Ich habe A'PEXi vor dem Finanzcrash 2007 aus vollkommen persönlichen Gründen – nämlich ein Versprechen an meinen Großvater zu erfüllen, dass ich eine Weile in der Modeindustrie in Tokyo arbeite – verlassen. Die Industrie war damals anders und für mich war es eine gute Zeit, zu gehen, weil alles sehr gut lief.


Meine Erfahrungen in Japan würden ein komplett anderes Interview füllen, also lasse ich das mal aus, aber ich bin aus diesem Leben wieder raus, um wieder zu fahren.


I didn't leave A'PEXi as much as I left the "industry" to test myself outside of the tuning world. I left to go to Japan.


Ich habe nicht A'PEXi verlassen, sondern vielmehr die Industrie selbst, um mich selbst in einer Welt abseits des Tunings zu testen. Ich habe A'PEXi verlassen, um nach Japan zu gehen. Was ich weiß, ist, dass gute Marken lange leben und A'PEXi hat immer noch einen sehr guten Hintergrund. Wenn ich mich etwas gefestigt habe, würde ich gerne überlegen, ob ich wieder mit ihnen zusammen arbeiten kann.





TJ: Sie haben bei "Tokyo Drift" mitgearbeitet. Was sagen Sie zum neuesten Teil des Franchise?


TH:Ich denke, dass der Film heute viel unterhaltsamer ist, als die vorherigen Teile, aber gleichzeitig hat er nicht mehr so viel mit Autos zu tun. Dennoch wusste ich, dass das passieren würde, weil Justin Lin (Regisseur) immer versuchte, die Schauspielqualität zu steigern um das Franchise zu retten.


Der letzte Film war so unterhaltsam, dass ich vergessen hab, dass es ein Autofilm ist! Fühlte sich eher nach einem Polizeifilm an. Ich fand sogar beinahe, dass die Fahrszenen nicht immer reinpassten! (Er schmunzelt).


Trotzdem habe ich großen Respekt vor dem Regisseur Justin Lin, weil er das Franchise vor dem Untergang bewahrt und quasi gegen Hollywood gekämpft hat, um das durchzusetzen.


Vertraut mir, der kennt sich mit Autos aus und hat großen Respekt vor ihnen. Er hätte sich schon längst verkaufen können, aber er ist bei seinem Ding geblieben. Sicher musste er bei "Tokyo Drift" ein paar ungewollte Zugeständnisse machen, genau wie ich, aber das musste getan werden, damit es nicht noch schlimmer wird.


Ein 100% akurater JDM Leistungs-Film wird niemals aus Hollywood kommen. Das ist etwas, was Enthusiasten machen müssen und damit bin ich zufrieden. "Fast and Furious" ist ein Spielfilm. Ich würde gerne mehr Dokumentationen sehen.


TJ: Was glauben Sie, wie sich die Szene seit dem ersten "Fast and Furious" Film vor ungefähr 15 Jahren entwickelt hat? Was glauben Sie, wo wir in den nächsten 15 Jahren sein werden?


TH: Die Szene ist definitiv in einem zurückgezogenem Zustand. Sie hat einen ganzen Lebenslauf durchgemacht. Von einer Subkultur zum Mainstream und wieder zurück. Ich glaube, dass es eine gute Zeit ist, neu anzufangen.


Die Allgemeinheit hat unsere Industrie gesehen und glaubt, darüber Bescheid zu wissen, also hat der Mainstream sich auf andere Subkulturen verschoben. Das hat in der Geschichte immer und immer wieder stattgefunden. Autos werden eines Tages auch wieder im Rampenlicht stehen. Solange wir Anziehungskraft und junge Leute haben, werden Autos immer einen Platz im Herzen Vieler auf der ganzen Welt haben.


Viele Leute sind ausgelaugt. Viele, wie ich selbst, kümmern sich nicht so sehr um die "Industrie" und all ihre "Normen", die heutzutage wohl vorhanden zu sein scheinen.


"So kannst du nicht tunen! Das kannst du nicht machen!"


Mir doch egal! Es gibt kein richtig oder falsch bei Hobbys.


Do-It-Yourself Autos zeigen den Wissensstand, Einfallsreichtum und Geschmack des Besitzers, ganz unabhängig davon, ob es super sauber oder total beschissen ist. Selbstverständlich ist Motorsport da eine andere Sache ...


Ich finde, dass kleinere Autos zu tunen total cool ist, weil man seinen Kopf benutzen muss. Man muss Spezialteile finden und anfertigen und es gibt keine Konkurrenz. Es ist tatsächlich dein eigenes künstlerisches Erzeugnis. Die Maschine ist glücklich. Sobald die Maschine glücklich ist, wird man selbst auch glücklich und Leute respektieren das.


"F&F" war gut darin, Autos zu legitimieren, aber es war viel Gerede und unrealistische Szenen. Nichtsdestotrotz können Leute, die davon beeinflusst wurden, jetzt online die echte Tuningindustrie auf YouTube etc. ansehen ...Darauf konzentriere ich mich jetzt; die echten Stories zu übermitteln, damit Leute kleinere, coolere Nischen innerhalb dieses riesigen Marktes wiederentdecken können.


Was ich auch bemerkt habe, ist, dass Tokyo meinen Tuninggeschmack etwas verändert hat (zum Besseren, hoffe ich).


Ich denke die neuen, jungen Autoliebhaber wollen nicht mit den alten Tuningstyles in Verbindung gebracht werden und ich kann schon sehen, wie sie ihren eigenen Weg ebnen. Diese Wege sind mit Hobbys gefüllt, die es damals nicht gab. Ich sehe eine gute Evolution. Ich wünschte nur, es gäbe mehr Möglichkeiten, diese Vielfalt zu genießen. Immer die gleichen Modelle zu tunen wird irgendwann alt.


TJ: Was glauben Sie, sind die die Unterschiede zwischen japanischen und amerikanischen Tuningstyles?


TH: Viele der Unterschiede entstehen in der Denkart. Ich glaube, dass man diese Frage ewig lange behandeln könnte. Ich glaube, in den USA wird ein einfacher, sauberer JDM respektiert, wohingegen dieser Trend in Japan an Kraft verliert. Es ist nicht so, dass das Eine oder das Andere besser wäre, aber kulturelle Unterschiede, die lokalen Strecken und Geographie, verfügbare Teile, Kosten und Sozialverhalten spielen alle eine Rolle in der individuellen Entwicklung des Autotunings. Jetzt noch Europa und Südostasien hinzumischen und wir haben einen riesigen Unterschied in Tuninggeschmack, -philosophie und -kultur.


TJapan: Sie haben vor acht Jahren Stage 10 Productions gestartet und es sieht so aus, als laufe das sehr gut. Was ist Ihr Erfolgsrezept, oder ist es eine Art "X-Men" Kraft, von der wir nichts wissen?


TH: Stage 10 war sechs Jahre inaktiv, während ich in Japan war, also musste ich gleichziehen. Da gibt es kein Geheimnis, es heißt Nachtschichten, Arbeiten am Wochenende, 24 Stunden arbeiten. Aber alles für die Leidenschaft!


Als ich die Firma neu gestartet habe, wusste ich, dass ich mein eigenes Geld in die Industrie pumpen musste, um von Kollegen und Fans ernst genommen zu werden.


Ich glaube, dass man mit gutem Vorbild vorangehen muss. Deswegen hab ich als erstes mein Außenseiter BRZ Team ans laufen gebracht.


www.stage-10.net/brz


Ich habe Stage 10 außerdem, wenn möglich, als Grundlage für Mehr neu gestartet. Dieses mal habe ich jedoch einen guten Fahrer, Mechaniker und eine gute Plattform, um die gleichen Serviceleistung geben zu können, die ich als Fahrer wollte.


Ich hatte nie meinen eigenen Laden, aber mit Hilfe der Unterstützung von GTNET Japan habe ich jetzt GTNET USA, wo wir Kunden zum Abhängen einladen und einen weiteren Tuninghafen in OC erschaffen können.


TJ: Neuerdings sind Sie beim Pikes Peak mitgefahren. Mit Yoshioka haben Sie eine sehr gute Wahl für den Fahrer getroffen. Wie hat das Team abgeschnitten? Was glauben Sie, wo sich die Tuningtechnologie in 15-20 Jahren hinbringen wird?


TH: Die Tuningtechnologie in den nächsten 15-20 Jahren wird definitiv mehr Vielfalt haben. Unsere momentanen, auf Benzin basierenden Autos werden Hardcore Spezialautos werden, wohingegen elektrische und Hybridfahrzeuge die Hauptstütze sein werden. Alternative Treibstoffe, die es jetzt noch nicht gibt, könnten auch den Markt bestimmen. Das kann man nicht sagen. Die Technologie gibt es schon, aber es geht um die Auffassung der Allgemeinheit. Die Technologie, die die Infrastruktur am schnellsten erschaffen kann, wird gewinnen. Tuner werden immer einen Weg finden, das Ganze dann noch zu verbessern.


TJ: Was hat Toshi Hayama als Nächstes vor?


TH: Momentan weiß ich das nicht. Ich weiß, was ich habe, wie weit ich gekommen bin und wo ich noch Schwachstellen habe. Die einzige Anleitung, die ich habe, ist meine Liebe zu Autos. Wie man weitersagt, den Spaß teilt, und wie man das richtig macht. Dieses mal ignoriere ich die Industrie, wie ich sie kenne, und versuche mich direkt an die Kunden und Fans zu richten, um an mehr Input zu gelangen.


Ich möchte auch nicht an meinen eigenen Methoden hängen bleiben. Also gehe ich alles hundertprozentig bescheiden an und lasse mich dahin bringen, wo ich sein muss.


Unlike popular belief, I'm not rolling in money, now. It's actually the opposite after my investments. (Again, he chuckles).


Entgegen beliebter Meinungen bin ich momentan auch nicht reich. Nach meinen ganzen Investments eher im Gegenteil. (Er schmunzelt wieder).


Trotzdem denke ich, dass in dieser Hingabe Schönheit steckt und ich hoffe, dass Leute mit der gleichen Mentalität in Zukunft zu mir stoßen. Dann können wir zusammen ein paar coole Sachen machen! Momentan bin ich daran interessiert, Track Events und lokales Auto-trifft-GTNET USA zu organisieren, mehr Autovideos über Stage 10 Video zu machen, und GTNET USA in einen "Hangout" zu verwandeln, wo Leute Spaß mit Autos haben können.


TJ: Toshi, es war uns eine Ehre! Danke, dass Sie sich Zeit genommen haben, mit uns zu sprechen.


TH: Vielen Dank, das Vergnügen war ganz meinerseits.


D Mendoza INTERVIEW 




“The Little Engine That Could”


We were able to hook up D. Mendoza from SsAuto Power and let us tell you, he has seen and done things the “Average Joe” dreams about. Not only is he an amazing person who builds awesome cars but he is truly a “brain.” A real avant-garde whom we deeply respect and know we’ll see great things from.


TJ: First of all, thanks for all your help with at Nikko Circuit and everything else you have done to help us even though you have an amazingly tight schedule while you are here in Japan.


DM: It has been my pleasure. I am always happy to help out in any way I can.


The first question we have to ask is generic but an important one. How did “D” get his start in the Automotive Industry?


DM: I like to challenge myself to “think outside of the box.” I am a very passionate about everything I do. And being in the tuning industry provides me with an avenue to do just that. I cannot sit idly by and rest on my laurels. You see, I come from a family where we work for everything thing we have. We never expect to have a silver spoon or spoon-feed anything. It doesn’t matter what I do or have done in life.


I push myself constantly and try to perfect whatever I am doing; I could be playing soccer or throwing down a weld on cage. For me, it is simple; life is about being passionate about everything I do. This drive to be best at everything I do dates back to the time when I was actively on the pitch (soccer field) against bigger and stronger guys could easily overpower me but helped me develop the fine finesse that I would later use in the cars that I now build.


Case in point, my journey in the car life came without warning at the age of 14. It was during my first ever street race, my friend was running his EG Coupe against a Mustang while I was riding shotgun. I was so wet behind the ears; I actually thought something was wrong with the car when he flipped on the hazards. I was so scared in fact that I remember thinking “my Dad is going to kill me.” It was at this street race where I got the same feeling that I got when I was on the soccer field.


There was something about smaller engines going head-to-head with the V8s, and winning. After that, I got into SCCA. Things just cascaded from there. I believe some of the best things in life sometimes happen unexpectedly and this was one of those times because it gave me a direction to follow in life. 




TJ: What is your most memorable experience in Japan?


DM: Hmmm, that is a toughie but I think it was when Kobayashi-san from MCR (Matchless Crowd Racing) and I were in his R35 and this ZR1 rolls up on us like we were some sort of prey waiting to be devoured. We were doing a third gear pull and the ZR1 initially got the jump on us. I thought holy crap, we going to get smoked, then the boost kicks in and from fourth gear on, the ZR1 was all rearview mirror. I looked over at the speedo and we were flying. Man, it felt like I was in the car with Speed Racer in his powerful Mach 5 going up against Racer-X. Got to say I loved all 330 plus KPH of it! But from a Japanese car life perspective, it was when I got authorized by D1 to license drivers in what would be its equivalent to Formula D’s Semi-Pro level.


TJ: What would be your advice to someone wanting to experience the “real Japan”, would it be thru some kind of magazine offered tour or just network with someone local to get more personalized exposure to Japan?


DM: I think that it could go either way. You may have an older guy who knows exactly what he wants, for him going off by himself might be a better option. For a younger person who wants that initial exposure to Japan. A magazine offered tour might be better. Personally, I think it is better to travel on your own because it would give a person a better of sense of the people a better sense of Japanese culture and someone sharper insight into the car life here in Japan. Let’s face it, media hasn’t always projected the car scene in Japan is an absolutely honest manner. What the media projects and what really goes-down most times is very different.


TJ: What is your opinion of the Tokyo Auto Salon?


DM: I think it’s cool but I personally like Osaka Messe because you get to see more tuning cars and it’s less commercialized. But don’t get me wrong, I am not knocking the Tokyo Auto Salon. It’s a great show.


TJ: Being an insider in the industry, what do you think about the whole “Honda guys stay Honda, etc. mentality?”


DM: I feel that many people tend to limit themselves by being about one particular car or chassis type. I believe this limits one from pushing himself to being an all-around better person. It’s cool to be selective in your choice of car, but why limit you the amount knowledge you gain in the process? I see the car life and its many styles as a way to “bridge-the-gap” with people you otherwise might not ever talk to, I can’t see limiting myself that way. I enjoy meeting new people.


TJ: Where are you jetting off to next, some remote and exotic location like Fiji?


DM: Hahaha (chuckles), I wish but the next stop is Dubai. I will hold a seminar on dyno-tuning and engine management systems. Then I will be finishing up Formula D cars that will be on display for three Japanese companies who compete in D1GP Japan. No rest for the weary here, my schedule is always slammed but I enjoy the life-style. I get to meet great people and get to travel the world. Life is always good when do you what you’re passionate about. I couldn’t ask for anything more.


TJ: Mr. Mendoza, thank you for taking valuable time from your schedule to do a one-on-one with us. We know you have flight to catch soon. We can’t wait to see your next creation.


DM:Thank you. It was my pleasure. I hope your readers enjoy the interview and I hope it gives them more insight into what TunedJapan is about.





Y.Morishita INTERVIEW 




“Pit Road M”


Neulich sind TunedJapan nach Himeji, Japan, gereist. Hier befindet sich das wunderschöne UNESCO Erbe Himeji Castle, das eine eindrucksvolle Architektur besitzt. Als wir aus dem Bahnhof kamen und das prachtvolle Schloss mit seinen strahlend weißen Wänden, die auf den präzise geschnittenen Steinen und Felsen saßen, sahen, waren wir von diesem Blick in die Vergangenheit und seiner Schönheit mehr als nur begeistert, sondern konnten auch verstehen, warum Japaner für ihr aufrichtiges Streben nach Perfektion bekannt sind. Das war der Beginn unserer Reise. Nachdem wir, wie Herr Morishita uns instruiert hatte, Pit Road M angerufen haben, war er so freundlich uns abholen zu lassen, was uns etwas Zeit gab, unsere ehrfürchtigen Blicke Himejis atemberaubender Schönheit zu widmen. Von all den Orten, die wir in Japan bereist haben, ist Himeji mit Abstand der schönste und fesselndste, an dem wir jemals waren. Nachdem wir abgeholt wurden, um die – dachten wir jedenfalls – kurze Fahrt zum Shop anzutreten, verbrachten wir eine Stunde damit, ins Herz der Berge vorzustoßen, die Himeji wie Leibwächter, wie griechische Götter, die ihre antiken Städte bewachten, wirkten. Als wir dann endlich bei Pit Road M ankamen, erschauerten wir noch mehr von Ehrfurcht, denn der Ort befindet tatsächlich mitten in den Bergen Himejis. Seine entspannende Kulisse ist für uns bezeichnend dafür, was "old school" Japan bedeutet. In weniger als einer Minute oder so kam dann Herr Morishita mit seinem für ihn bezeichnenden strahlenden Lächeln heraus und begrüßte uns sichtlich erfreut. Nach den ganzen Jahren, die wir in Japan waren, war es schön einen weiteren Tuner zu treffen, der sich wirklich um seine Kunden, ihre Anliegen und Wünsche kümmert und sich Zeit nimmt, sicherzustellen, dass sie nicht nur als Kunden sondern auch als Menschen gut behandelt werden. Er ist so ein netter Kerl und einer der wenigen Tuner, der sich aufrichtig um die Leute um ihn herum kümmert. Aber zur Hölle mit unserem Gelaber über ihn, lassen wir ihn selbst zu Wort kommen.




Tuned Japan [Fortan: TJ]: Wie lange gibt es Pit Road M schon?


Y. Morishita [Fortan: YM]: Wir haben den Laden 1993 aufgemacht. Wir haben direkt angefangen, als der weltweite Tuningwahn richtig anfing. Es gibt nichts, was mehr Spaß macht, als spannende Autos zu bauen. Es waren spaßige 22 Jahre, um nicht weiter auszuholen.


TJ: Wie und wann wussten Sie, dass Autotuning das ist, was Sie machen wollen?


YM: Als Kind wollte ich in der Vorschule schon immer Autos bauen, auch wenn sie nur aus Lehm waren. Es war immer mein Traum, ein Auto selbst zu bauen und damit meine Mutter durch die Stadt zu fahren und an all die Orte zu bringen, an die sie möchte. Es war nicht nur das, und ich weiß auch, dass jeder nachempfinden kann, dass ein Auto ein Symbol für Freiheit, eine Möglichkeit, sich um seine Familie zu kümmern, und auf irgendeine Art auch reine Romantik für Technikfreaks ist.


TJ: Was hält sie in dieser Industrie motiviert?


YM: Was mich in dieser Industrie motiviert und passioniert hält sind die lachenden Gesichter, die wir hier bei Pit Road M erzeugen können. Wenn ein Kunde in unseren Laden kommt und das Resultat, das wir auf Basis seiner/ihrer Vorstellung für sein/ihr persönliches Auto, abliefern, dann finden wir das sehr bereichernd. Ich habe einfach Spaß daran, Leuten zu zeigen, was ihre Vorstellungen in der Lage sind, zu erschaffen.


TJ: Was ist Ihr Ansatz beim Autotuning?


YM: Mein Ansatz ist es, ein Auto einfach zu bauen. Es muss unzerstörbar, schnell und in der Lage sein, wie ein geölter Blitz anzuhalten und gut handhabbar zu sein. Als ich anfangs mit dem Rennen anfingen, war es egal, an was für einer Art von Rennen ich teilnahm, ob Rundparcours, Drag- oder Driftrennen. Es ging um Power, Power und MEHR POWER! Aber diese Denkart hat mich am Anfang eingeschränkt. Als ich die Schranken von dem, was ich tat, sah, habe ich angefangen zu glauben, dass ein Auto so aufgebaut sein muss, dass jeder Fahrer sich hineinsetzen und es kontrollieren kann; ein Auto, das schnell angepasst und auf verschiedene Fahrer und ihre Einstellungen getunt werden kann. Ich glaube, dass ein Auto mit dem Fahrer im Hinterkopf gebaut werden sollte. Ein einfaches Beispiel hierfür ist ein Cage oder eine Roll Bar; diese sollten um die Position des Fahrers platziert werden. So bleibt es vollkommen funktional im Gegensatz zu vielen eingesetzten Cages, welche zwar auch funktional aber begrenzt in ihrer Funktionalität mit dem Fahrgestell sind. Die Möglichkeit zu tunen muss in Jedermanns Sinn sein, wenn man ein Auto baut. Dieses Konzept ist vorrangig beim Autobauen, oder das Auto wird Einschränkungen haben – es sei denn, es ist für nur einen Zweck, wie Dragging, designt.


TJ: Was ist Ihr Tipp für Jemanden, der gerade erst seine Reise in die Welt des Autotunings beginnt?


YM: Verursacht keine Unfälle! LOL! Tatsächlich sind Autos heutzutage vielfältiger und es gibt verschiedene Styles für jeden. Wohingegen wir damals nur zwischen Sportwagen und Limousine wählen konnten. Ich denke nicht, dass man ein Auto einfach nur kaufen sollte, weil es günstig ist. Ich denke, dass man sich beim Autokauf darauf konzentrieren sollte, dass man ein Auto kauft, dass man wirklich mag und mit dem man Spaß haben kann. Das Gefühl von Freude, das man bekommt, wenn man etwas kauft, dass man wirklich mag und sein Eigen nennen kann, ist etwas Besonderes. Es gibt keinen Grund sich für Zweitwahlen, weder im Geiste, noch im Leben zu entscheiden.


TJ: Es gab viele Veränderungen in den letzten Jahren. Die Größte, die einem da einfällt, ist, dass Tsuchiya die D1 verlassen, Drift Muscle gestartet hat und King of Asia Events promotet. Einige Leute, mit denen wir gesprochen haben, meinen, dass er die Driftszene und -Industrie verraten hat. Was denken Sie darüber?


YM: Tsuchiya ist ein Pionier in der Rennsportindustrie und hat viel Positives getan, um die Drift- und Rennszene zu promoten und entwickeln. Er hat das D1 gestartet; Er unterhält einen Driftladen und kam in Fast and Furious 3 – Tokyo Drift mit seiner Catchphrase "Mada-Mada Da Na" vor. Er hat schon genug getan, um eine Umgebung zu schaffen, die Leute in jedem Alter genießen können. Ich denke, die neue Generation muss nach Vorne blicken und ihren eigenen Weg in der Industrie ebnen und damit aufhören, mit dem Finger auf irgendwelche Individuen zu zeigen. Lasst uns das mal klarstellen, jeder erreicht diese Zeit in seinem Leben, wo man die Früchte seiner Arbeit tragen und genießen sollte und ich denke, dass es das ist, was er versucht zu tun. Ich denke, dass er versucht, weiter zu schreiten und neue Richtungen anzusteuern. Schließlich dreht sich letzten Endes alles um das Vermächtnis einer Person und ich weiß, dass er weiter die kommenden Generationen inspirieren möchte, indem er ihnen neue Wege eröffnet. In dieser Industrie geht es im Gegensatz zur populären Meinung nicht immer nur um Geld.


TJ: Was sind ihre Empfindungen darüber, dass die Formula D Series bald nach Japan kommt und wird Pit Road M daran teilnehmen?


YM: Ich glaube nicht. Es ist nicht so, dass ich Driften nicht mag. Ich mag es. Aber ich bevorzuge es, den Spaß aus dem Bau unserer Autos zu ziehen. Wie ich bereits sagte, ich mag es, Autos zu bauen, die verschiedene Zwecke haben, weil man viel mehr Planung und Vorbereitungszeit braucht, ein Allzweckauto zu bauen und das ist für mich, wo ich Spaß finde.


TJ: Da Sie ja Mitglied von Club RH9 sind, könnten Sie unseren Lesern erklären, was das ist und warum Sie sich dazu entschlossen haben, Mitglied zu werden?


YM: Club RH9 ist eine Gruppe von Autofanatikern, die ihr Wissen kombinieren, um neue Ideen und Innovationen im Bezug auf die Verbesserung der Tuningmöglichkeiten zu diskutieren, während neue Technologien und Autos auf den Markt kommen. Club RH9 ist eine unverzichtbare Informationsquelle, die die Tuningindustrie "frisch und innovativ" hält. Anfangs war ich skeptisch, ob ich RH9 beitreten sollte, weil Pit Road M in Himeji ist, aber aus jetziger Sicht hätte ich schon früher beitreten sollen. Ich bin begeistert davon, ein Teil von RH9 zu sein, weil nur die Besten beitreten können. Und das ist genau das, was Pit Road M versucht zu sein, denn unsere Kunden verdienen nicht weniger als das Beste.


TJ: Was denken Sie über den momentanen Zustand des TAS (Tokyo Auto Salon)? Viele Leute meinen, dass ist eine Zirkusnummer geworden. Und, dass es mehr um Frauen als Autos geht.


YM: Offen gesagt, es ist kommerziell und soll Leute aus aller Welt anziehen. Aber es ist nicht kommerziell in dem Sinne, dass es ums Geld geht, aber vielmehr darum, die Industrie zu entwickeln. Ich denke, dass es hilft, die Industrie als Gesamtes zusammen zu holen und den Endnutzer über die besten und modernsten Produkte auf dem Markt zu informieren. Ich stimme zu, dass dort zu viele Models wie "Daisy Duke" bekleidet sind. Aber es ist eine Autoshow und ohne die Models würde keiner kommen. Und ohne Models und camera-kozo (Amateurpaparazzi und alte Perverslinge) wäre es wie die Nagoya Exciting Car Show und du erinnerst dich sicher, wie not-so-exciting das war! (lacht). Aber auf der anderen Seite gibt es die Hardcore Begeisterten, die zum Tokyo Auto Salon kommen, weil sie wirklich an der Automobilindustrie und was diese zu bieten hat, interessiert sind. Letzten Endes ist ein Auto wie seine rechte Hand. Das Leben wäre sehr schwierig ohne sie, und warum nicht mit Stil unterwegs sein?


TJ: Wo können Kunden und Autobegeisterte Sie auf dem Tokyo Auto Salon finden?


YM: Wir teilen uns immer den gleichen Standort mit Top Secret. Ich hoffe, die TunedJapan Leser kommen uns eines Tages mal am Stand besuchen und schauen sich an, was wir so machen.


TJ: Na ja, wir wissen ja, dass Sie sehr beschäftigt sind. Vielen Dank für Ihre Zeit.


YM: Danke, dass sie Pit Road M besucht haben.




Manabu Suzuki INTERVIEW




Wir haben uns kürzlich mit D1 Ausnahmekommentator Manabu Suzuki a.k.a. Mana-P getroffen. Diesen Mann muss man nicht vorstellen. Er ist einer der Urväter der heutigen Driftszene. Als wir ihn auf dem Formula D Japan Event haben rumcruisen sehen, mussten wir ihn einfach um eine Audienz bitten und er war gnädig genug, einzuwilligen. Mana-P hat echten Einblick in die Szene in Japan. Seine Leidenschaft für die Industrie ist wirklich ansteckend.


Tuned Japan [Fortan: TJ]:Herr Suzuki, können Sie uns ein wenig über sich erzählen? Wie haben Sie Interesse am Motorsport gefunden?


Manabu Suzuki [Fortan: MS]: Es fing an, als ich mit 19 Profifahrer wurde. Ich nahm diese Wahl meiner Profession sehr ernst. Ich habe das deshalb 15 Jahre lang verfolgt, obwohl das Gehalt nicht mal besonders gut war. Ich habe zu der Zeit auch für das Fernsehen live von den Strecken berichtet und mich dazu entschieden, mich mal darauf zu konzentrieren und zu sehen, wo das so hinführt.


TJ:Sie sind seit vielen Jahren eine tragende Säule des D1 GP und des TAS (Tokyo Auto Salon). Wie hat ihre Karriere als Kommentator angefangen?


MS: Fünf Jahre bevor das D1 erschaffen wurde, hat Video OPTION eine Serie von Amateur-Drift Wettbewerben namens "Squid Heaven" produziert. Keiichi Tsuchiya war Kommentator und ich habe Herrn Tsuchiya als Co-Kommentator unterstützt. Später kam Orido noch hinzu und als das D1 erschaffen wurde, war es die logische Entscheidung, dass wir uns dorthin verlagerten, und ich war der Hauptkommentator.


TJ: Ihre ikonische Stimme hat Millionen von Rennfans weltweit unterhalten und inspiriert. Was macht Ihnen als Kommentator am meisten Spaß?


MS: Das ist erstaunlich. Mein Lieblingspart beim Kommentieren ist es, sich in der Action und der Begeisterung zu verheddern, was dann zu der "Leidenschaft" guten Kommentierens führt. Das ist ansteckend.


TJ: Was halten Sie vom Formula Drift Event?


MS: Das FD ist sowohl in den USA als auch weltweit zu einer sehr populären Motorsportplattform geworden. Es ist reine Unterhaltung, ganz egal, ob es die Nummer Eins ist oder nicht. Das D1 wird in Japan immer noch etwas falsch verstanden, finden Sie nicht?




TJ: Können Sie unseren Lesern die größten Unterschiede zwischen dem D1 GP und dem Formula Drift erklären?


MS: Während das FD (Formula Drift) sich als eines der größten Kassenschlager unter den Motorsports etabliert hat und als richtiger Sport anerkannt wird, hat das D1 in Japan immer noch einen "Underground"-Touch, obwohl es bereits seit 15 Jahren existiert. Fahrer im D1 GP sind technikorientierter. Ein weiterer großer Unterschied ist, dass der D1 GP, im Gegensatz zur FD, keinen Support von den großen Automobilmanufakturen erfährt, obwohl er bereits 15 Jahre existiert. Das FD begrüßt Fahrer von allen Ländern, die teilnehmen und sich messen wollen, während der D1 GP sehr auf Japan fokussiert ist. Der D1 GP ist da ein wenig vorurteilsbehaftet.


TJ: Einige Japaner haben getweetet, dass der Formula D Kommentar ein bisschen langweilig ist und viele amerikanische Fans stimmen dem zu. Glauben Sie, dass das damit zusammenhängt, dass nicht SIE am Mikrofon sitzen und kommentieren? Haben Sie irgendwelche Tipps für neue Kommentatoren?


MS: Ich stimme mit dem Empfinden der japanischen und amerikanischen Fans des FD überein. Ob ich der Kommentator bin oder nicht; die Action wird in eine andere Sprache übersetzt. Dadurch gehen viele Nuancen verloren. Untertitel fangen die Stimmung der Action nicht ein. Wenn man hier in Japan ist und alles verstehen will, dann sollte man Japanisch lernen anstatt sich auf englische Übersetzungen zu verlassen und das gleiche kann umgekehrt für Japaner gesagt werden, die das FD verstehen wollen. Tipps als Kommentator ...nicht faul und nicht zu hitzig sein. Am besten funktioniert alles in Maßen.


TJ: Glauben Sie, dass Sie, der Drift King und Orido sich irgendwann mal wieder den Kommentatorenstand teilen werden?


MS: Diese Frage ist sehr schwierig zu beantworten, das wird sich mit der Zeit zeigen. Es könnte in Zukunft möglich sein. Das müssen wir wohl einfach abwarten.


TJ: Ich habe sowohl Rennsportfans, Autoliebhaber als auch "Technikverrückte" sagen hören, dass Drifting weltweit Leute näher zusammengebracht hat und das hätte ohne Sie nicht geklappt. Das halten Sie von solchen Kommentaren?


MS: Aus japanischer Sicht kann ich sagen: Das hat es. Die Japanische Drifttechnologie im Sinne von "Fahrer und Maschine" wurde als Standardmodell von Driftern weltweit studiert und anerkannt, aber das sollte nicht zu streng genommen werden (erfinde deinen eigenen Style; nicht jeder ist gleich).


TJ: Was glauben Sie, wo der Driftsport uns in 20 Jahren hinführen wird?


MS: Solange es Autos, Freiheit, diese Autos zu fahren, und den Geist von Hochgeschwindigkeit und Drifting gibt, wird es Wettbewerber geben!! Wenn überhaupt, dann wird das Eine das Andere mit zunehmender Verfeinerung von Autos und Technik ergänzen.


TJ: Haben Sie irgendeinen abschließenden Tipp für die neue Generation von Autoliebhabern?


MS: Genießt das Auto und entwickelt euch mit ihm! Genießt das Fahren! Genießt es, an Autos zu schrauben! Guckt viele Arten von Motorsport!!


TJ: Herr Suzuki, wir wissen es zu schätzen, dass Sie sich Zeit genommen haben, mit uns zu sprechen. Wir sind uns sicher, dass unsere Leser von Ihnen einen echten Einblick erhalten. Danke.


MS: Sehr gerne.


Der König hat gesprochen!




Als wir beim 2016 Tokyo Auto Salon Tsuchiya Keiichi für ein Interview anfragten, wussten wir nicht, was er sagen würde oder ob er überhaupt zustimmen würde, ein Interview zu führen. Er ist ein Mann, der nicht nur unglaubliche Erfahrung besitzt, sondern auch dafür bekannt ist, die Autocommunity insgesamt verändert zu haben. Überraschenderweise war er uns gegenüber sehr offen und entgegenkommend und akzeptierte die Anfrage. Wie man sich vorstellen kann, fehlten uns die Worte und wir fühlten uns aus Respekt wie gelähmt und ehrfürchtig, als die Begeisterung einsetzte. Tsuchiya-san ist sehr bescheiden und auf dem Boden geblieben, und er freute sich sehr, Fragen von unseren Supportern und Fans zu beantworten. Ohne weiteres Gerede hier nun, was er zu sagen hatte.




Tuned Japan [Fortan: TJ]:: Danke, dass Sie sich trotz ihres vollgepackten Terminkalenders Zeit nehmen, mit uns zu sprechen.


Keiichi Tsuchiya [Fortan: KT]: Es ist mir eine Freude und ich bin froh, dass es heute ist. Das hätte niemals beim 2016 Tokyo Auto Salon klappen können. Ihr wart ja da; ihr wisst, wie krass es dort wird.


TJ: Als wir unseren Fans und Supportern eröffnet haben, dass Sie uns zu einem Interview zugestimmt haben, fragten sie, ob Sie ein paar ihrer Fragen beantworten könnten.


KT: Ich bin mehr als froh, TJs Followern Fragen zu beantworten. Fragt los!




TJ: Wie alt waren Sie, als Sie das erste Mal ihre Fahrfähigkeiten bemerkten? Was hat Sie beeinflusst, so heftig zu fahren? -Edgar Rosario, NY, USA-


KT:Meine Inspiration war der legeändere japanische Fahrer Takahashi Kunimitsu, der für Nissan gefahren ist. Ich mochte es sehr, ihm bei seinen Rennen zuzusehen, als ich in der Mittelschule war. Ich bemerkte meine Fähigkeiten zu Fahren das erste Mal mit 15. Mein erstes Auto war ein KPGC10 Skyline and der Rest ist Geschichte.


TJ: Wenn Sie irgendetwas, was Ihre Karriere angeht, ändern könnten, was wäre das? -David Jasper-


KT: Ich denke nicht, dass ich überhaupt irgendetwas im Bezug auf meine Karriere ändern würde. Es war erstaunlich und belohnend. In dieser Industrie zu sein gibt mir die Möglichkeit, Teil von etwas Größerem als mir selbst zu sein. Ich genieße es, mich mit Fans zu unterhalten und bin wirklich gesegnet dort zu sein, wo ich in meinem Leben bin.


TJ: Abgesehen vom NSX, den Sie besessen haben: Was ist Ihr Lieblingsauto aus den 90ern und warum? - Andrew Strange, Scotland-


KT:Es gibt so viele wundervolle und aufregende Autos, die in den 1990ern produziert wurden, wie der Supra und der Sylvia. Aber mein Lieblingsauto ist der NSX Type R.


TJ: Wenn Sie ein amerikanisches Auto driften könnten, welches wäre es und warum? -Rae, Charlestown, WV, USA-


KT: Der neuere Ford Mustang und eine gutes Medium dafür. Er hat viel Power, ist leicht einzuschätzen und einfach zu handeln. Das einzig Schlechte beim Mustang ist die Karosseriekomposition. Vaughn Gitten Jr. ist ein gutes Beispiel dafür, was ein Fahrer in einem Mustang alles leisten kann. Er macht erstaunliche Dinge mit diesem Auto. Lasst uns nicht vergessen, dass er den D1GP in einem Mustang gewonnen hat.


TJ: Was ist der größte Unterschied zwischen japanischen und amerikanischen Autos?


KT: Amerikanische Autos sind alles Andere als schlecht. Ich glaube, dass amerikanisches Design, Technologie und Leistung dem japanischen Pendant gleichen. Autos wie der Mustang und die Corvette funktionieren gut und sind irgendwie tolerant. Dodge Vipers hingegen sind pingelich und schwer zu fahren. Sofern eine Person nicht gewisse Fahrfertigkeiten besitzt, wird die Viper dich bestimmen und nicht umgekehrt.


TJ: Was halten Sie von amerikanischem Driften und Events wie Formula D (Formula Drift) – Carlos Rivas, Washington DC, USA-


KT: The American drift scene has really changed a lot since 2003. I think that many drivers have done well and done a lot to help the scene. Most of who have used Formula D has their stepping stone to progress in the sport as we know it today. Formula D has done great since its conception and has help build not only the U.S. scene but the international one as well. I think Formula D and U.S. drivers like Vaughn Gitten Jr. and Tanner Foust have done a great job promoting the drift scene and bringing the car community in the U.S.A a bit closer together. However, I love Formula D and the judges got it right because they judge by angle, passion, etc. whereas D1 judging is based on the machine. That’s not only bad, but strange.


TJ: Was denken Sie über heutige Driftingstyles im Gegensatz zu den Styles, die präsent waren, als Sie groß wurden? -Shaquille Stubbs, Miami, FL, USA-


KT: Ich denke, heutige Styles zeigen viel mehr Finesse und Grazie. Damals ging es beim Driften meistens um die Benutzung der Handbremse. Heute ist es nur Kupplungsgetrete und Feinting. Insgesamt haben sich Drifttechniken verändert und das Level der Fahrer steigt.


TJ: In den letzten Jahren nutzen Automanufakturen wie AMG und BMW vermehrt Computer in ihren Fahrzeugen. Wie glauben Sie, wird das den Driftsport beeinflussen? Zum Beispiel die Nutzung von Drive-by-Wire. -Danny LaChapelle, NH, USA-


KT(lacht): Schalt' einfach alles aus und hab' Spaß beim Fahren. So mache ich es.




TJ: Plant der D1GP, zukünftig zurück in die USA zu kommen und wenn ja, wann? -Podres Simon, Lexington Park, MD, USA-


KT: Ich bin nicht länger Mitglied der D1GP und weiß nichts von deren Plänen. Ich konzentriere mich momentan auf King of Asia, King of Europe und Drift Muscle. Aber ich denke, je mehr die amerikanische Szene wächst, desto mehr wird man Investitionen in Amerika wagen.


TJ: Die Drift Bible ist vor fast 20 Jahren erschienen. In Angesicht dessen, wie stark sich das Driften seitdem entwickelt hat, würden Sie etwas zum Originalvideo hinzufügen oder aus ihm herausnehmen, um Anfängern zu helfen? -Madeem Ahmad, Rockville, MD, USA


KT: Die Drift Bible basiert auf einfachen Techniken zur Autokontrolle, die beim Driften notwendig sind. Durch das Fortschreiten des Driftsports sind Techniken wie Feinting und ähnliche der Standard geworden, aber man sollte niemals die Basics vergessen und dafür ist die Drift Bible gut.




TJ: Was bevorzugen Sie auf Touge (Gebirgspässen), Frontantrieb oder Allradgetriebe? -Chris Tsagaris-


KT: Es ist egal, was ich fahre. Ich liebe alle Autos. Jedes Medium hat gute und schlechte Eigenschaften und ist jedes mal ein Lernwerkzeug, wenn man am Steuer sitzt. Man lernt immer etwas Neues, egal, was man fährt.




TJ:Wie war es, in Fast and Furious 3: Tokyo Drift zu fahren?


KT: Es war tatsächlich ziemlich schwer. Ich musste absichtlich die Drifts versauen und das war als Profifahrer gar nicht mal so leicht (schmunzelt).


TJ: Was sind Ihre Hobbies abgesehen vom Driften? -Justin Woo, Battlestags, VA, USA –


KT:Ich habe nicht wirklich Hobbies abseits der Welt des Rennsports. Wenn ich nicht in irgendwas involviert bin, was mit Autos zu tun hat, verbringe ich gerne Zeit mit meinen Hunden.




TJ: Sie haben fast im Alleingang die Autocommunity rund um die Welt verändert und haben sowohl jetzigen, als auch noch kommenden Generationen, etwas zum Anstreben gegeben, ob es nun darum geht, ein Auto zu bauen oder davon zu träumen, dort zu stehen, wo Sie jetzt im Leben stehen. Wie fühlt es sich an, so berühmt und von Millionen rund um den Globus respektiert zu werden?


KT: Ich fühle mich geehrt und bin sehr dankbar, dass Leute so denken. Aber ich bin der, der als Erstes sagt, dass ich nicht berühmt bin. Ich möchte einfach nur eine Eine-Welt-Autocommunity, wo jeder das Autoleben so genießen kann, wie es ist. Wenn ich dabei eine Rolle spielen kann und helfen kann, die Szene rein und aufblühend zu halten; dann mache ich das. Ich bin einfach nur ein Autokerl, der mag, was er macht. Mein Traum ist es, zu sehen, wie alle auf der Welt das Driften genießen. Wer weiß, vielleicht wird es in 5-10 Jahren eine Weltmeisterschaft mit Fahrern, die jede Ecke des Planeten repräsentieren, geben.


TJ: Die Drift Olympiade!!


KT: JA!! (lacht)


KT: Was niemand so wirklich sieht, ist, wie krass japanische Fans sein können. Generell wollen japanische Fans die hochkarätigen Fahrer sehen und deswegen gibt es nur Rennen mit den 16 Besten. Leute in den USA und anderen Ländern mögen es hingegen, Fahrern dabei zuzusehen, wie sie sich ihre Fertigkeiten aneigenen und besser werden. Sie genießen es sogar, Fahrbeginnern zuzusehen. In Japan hingegen würden diese ausgebuht werden.




TJ:Wir lieben Ihre Hot Version DVD's. Wo kann man die herkriegen?


KT:Danke! Man kann die Hot Version DVD's bei Amazon.com über www.hot-version.jp/ oder in jedem japanischen Buchladen bekommen.




TJ: Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, heute mit uns zu sprechen. Wir entschuldigen uns für die schlechten Japanischkenntnisse und unsere Nervosität, aber Sie sind nunmal auch der Drift King.


KT(lacht): Geht schon klar. Trinkt bitte noch euren Kaffee.




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